Familien, die noch ein operatives Unternehmen besitzen, richten häufiger formale Governance ein als Familien ohne. Das Unternehmen hat es sie gelehrt, und die Lehre ist auch ohne eines zu haben.
Eine Anlagerichtlinie sagt, was gehalten werden darf. Sie sagt nicht, wer darüber entscheiden darf, auf wessen Empfehlung, und was geschieht, wenn zwei Eigentümer uneins sind. Beide Papiere werden gebraucht. Nur eines davon ist Governance.
Die Nachfolge, über die die meisten Familien nachgedacht haben, betrifft die Anteile. Die, die J.P. Morgan als fehlend ausweist, betrifft die Menschen, die den Betrieb führen, und sie legt ein Family Office binnen einer Woche still.
Um die meisten Familienunternehmen herum sitzen inzwischen drei Gremien. Nur eines davon spricht für die Familie, und genau dieses bekommt meist einen Raum, eine Tagesordnung und keinerlei Befugnis.
Deloitte Private hat dreihundert Familienunternehmen zur Nachfolge an der Spitze befragt. Fünfundachtzig Prozent halten die Planung für entscheidend. Dreiundzwanzig Prozent setzen einen Plan um. Dazwischen liegt Governance.
Five stages describing how much of an enterprise's governance would survive the absence of the person who built it, and how to tell honestly which one you are in.
The decision rights matrix, what belongs in it, the four bodies authority usually sits with, and the test that reveals whether a family actually has one.
A definition that can be acted on, the four things governance actually consists of, and the distinction between governance and the investment management it is constantly confused with.